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Marketing

Januar 30, 2007
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Ich stelle ja folgende These auf:

Zielgruppenorientiertes Marketing fördert soziale Ungerechtigkeit, bzw. soziale „Grüppchenbildung“. Denn, wenn ich dies und jenes für beispielsweise männliche Mittvierziger mit akademischem Hintergrund bewerbe (und somit für andere nicht), diese Werbung dann effizient ist, was sie ja immer sein soll, und nur diese Bevölkerungsgruppe sich mit diesen Waren ausstattet, so strukturiert sich das Umfeld des/der Beworbenen eben so, wie es beworben wurde. Und unterschiedliche „Milieus“ werden verstärkt.

Allerdings sollte ich darüber vielleicht nochmal stärker nachdenken…

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One Comment leave one →
  1. Juli permalink
    Februar 2, 2007 9:11 pm

    Was hälst du von der Gegenthese: das die Leute aufgrund ihrer sozialen Lage auf die Werbung für bestimmte Produkte anspringen – und deshalb die Werbung sich darauf ausrichtet. Dann liegt das Problem plötzlich bei der Sozialstruktur – und nicht bei der Werbung. Werbung wäre dann quasi nur ein Reaktion auf die besondere Situation der Gesellschaft…

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