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23 Wege sich im Internet für BürgerInnenrechte zu engagieren

Januar 6, 2008

Ein Vortrag von Markus Beckedahl (netzpolitik.org) beim 24C3 (28.Dezember08)

  1. Abgeordnete (BT) kontaktieren (am Besten per Fax ,-) ), oder auch abgeordnetenwatch.de (auch mit news.google.de verlinkt) -> effektiv, weil mediales Interesse groß; BürgerInnensprechstunde (nicht beleidigen ,-); CDU interessiert kein Datenschutz (Arbeitsplätze im Wahlkreis sichern); andere stehen auch auf Datenschutz, die LINKE auch mal auf Sozialismus)

  2. (Jugend-)Organisationen adoptieren

  3. Petitionen schreiben

  4. Klagen gegen BürgerInnenrechtsausbau (auch die Androhung einer Klage hilft schon ,-))

  5. JournalistInnen adoptieren (Arbeitsplätze sind immer eine gute Argumentationsgrundlage bei FeindInnen ,-)) (über Blogs interessante Sachen verlinken)

  6. Organisationen/Initiativen unterstützen

  7. Monitoring und Recherche von Lobbygruppen, Politikprozessen und Industrien (Warum hat die CDU noch keine vernünftige netzpolitische Position schreiben können?) -> Wir müssen viel FRÜHER ansetzen -> früher die gesellschaftliche Diskussion etablieren!

  8. Eigene Video-Clips, Podcasts und/oder Interviews mit ExpertInnen/AktivistInnen produzieren

  9. Einen Link schenken (also bei Blogs Sachen, die gut gefunden werden, verlinken) -> google-Treffer (politische Kommunikation / hier auch beachten: Sachen, die nicht gut gefunden werden, steigen auch, wenn sie verlinkt werden -> Lieber Text copy/paste)

  10. Schreibverständliche Hintergrundtexte schreiben

  11. Verständliche Flyer-Texte schreiben (KEINE Bleiwüsten!) (andere können diese dann auch verwenden)

  12. Wikipedia-Texte verbessern

  13. Flyer, Banner, T-Shirts, Animationen gestalten -> Arbeiten auch verteilen!

  14. Visualisierung von Lobbygruppen/Gesetzes-Frameworks

  15. Infrastrukturen für den sozialen Wandel programmieren (Module für beliebte CMS Widgets schreiben)

  16. Freie Infrastrukturen unterstützen (freifunk), sowie an Anonymisierungsinfrastrukturen teilnehmen

  17. Verständliche Dokumentationen für „Privacy Enhancing Tools“ schreiben

  18. Organisationen unterstützen und Systeme betreuen

  19. Spenden

  20. Förderanträge schreiben (für Stiftungen etc. (bewegungsstiftung.de))

  21. Mundpropaganda!!! -> nicht volllabern, argumentieren statt beleidigen (kann auch gelernt werden)

  22. Infostände, Kulturveranstaltungen und hübsche, kleine Aktionen

  23. Guerilla-Aktionen! -> Veranstaltungen von anderen hacken

Generell:

Freie und offene Lizenzen verwenden! -> Das ist ein politisches Statement!

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One Comment leave one →
  1. Mario H. permalink
    Januar 30, 2008 8:42 pm

    Servus Katta,
    bin vom VDS zu dir gestoßen. Leider habe ich keine eMail-Adresse. Also schreib ich dir ’n Kommentar 😉
    Derzeit läuft bei mir eine Blog-Parade mit dem Titel „Online-Überwachung & Co. – Wie erreichen wir die Bürger?“
    http://www.blariog.net/2008/01/20/blog-karneval-online-uberwachung-co-wie-erreichen-wir-die-burger/
    Magst du mitmachen? Würd mich freuen.
    Viele Grüße
    Mario

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