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Ein Fauxpas der taz heute: wahrlich "verboten"

März 28, 2008

Schockiert war ich heute, als ich bei der taz „verboten“ las. Nicht wegen dem Inhalt, nein, wegen der gekauften Überschrift!

(Den Artikel seht ihr unten).

Die Phrase „Freiheit für Deutschland“ wird maßgeblich in rechtsextremen Kreisen benutzt. Damit verbunden ist eine Art Verschwörungstheorie, die besagt, die „immer noch andauernde Besatzung durch die AmerikanerInnen müsse endlich enden.“ Googelt man die Phrase ist der erste Hit bei der NPD!

Weist die taz alle darauf hin, dass sie in Zukunft besser aufpassen sollen, wer „verboten“ kauft!

————————————————-artikel——————————-

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freiheit für deutschland*

Guten Tag, meine Damen und Herren! Das Aus für den Münchner Transrapid! Dr. @mund Stoiber steht unter Schock! Der…

Guten Tag,
meine Damen und Herren!

Das Aus für den Münchner Transrapid! Dr. @mund Stoiber steht unter Schock! Der CSU-Ehrenvorsitzende kritisierte: Der Transrapid sei als Leitprojekt der deutschen Hochtechnologie Teil der Koalitionsvereinbarung und damit ein Projekt für Deutschland insgesamt. Und er sagte: „Nahezu eine Verdoppelung der Kosten in sechs Monaten ist doch sehr ungewöhnlich.“

Der Lebenstraum von Dr. @mund Stoiber: einfach zerplatzt! Aber was heißt das jetzt für Bayern? Und für die armen, armen Münchner?

Im Gegenzug steigt der 1. FC Nürnberg ab.

*verboten ist heute gekauft von M. T. aus Hamburg.

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8 Kommentare leave one →
  1. April 3, 2008 9:43 am

    Mit wem hattest du denn gesprochen und wer hat sich „beschwert“? „Die taz“ – das sind jede Menge Redakteure und -innen. Nicht alle sind mit dem Blogdingens vertraut. Ich kann unser Verboten-Team natürlich noch mal auf deine Kritik ansprechen, wenn’s dir noch ein Anliegen ist.

  2. April 3, 2008 9:45 am

    Übrigens: Fauxpas (französisch: falscher Schritt).

  3. schmettern permalink*
    April 3, 2008 12:51 pm

    naja… ein Fettnäpfchen wars ja schon. Danke für den Hinweis, dass es falsch geschrieben war. Ich weiß gar nicht mehr genau, mit wem ich telefoniert hatte. Das ist ja alles auch schon knapp ne Woche her. ,-) Es war aber jemand aus dem „verboten“-Team. Ist ja lustig, dass jemand von der taz meinen blog liest. Welch Ehre.. .

  4. April 3, 2008 9:06 pm

    Katharina, ich les’ nicht nur dein Blog, sondern auch deine Emails … Die taz ist überall – nennt sich investigativer Journalismus.

  5. schmettern permalink*
    April 3, 2008 9:51 pm

    oh großartig. Hab mir sagen lassen, du bist auch auf der re:publica… aber leider wird das dann wohl nichts mehr, weil ich morgen ja nicht kann. Übrigens „beschwert“ meinte, dass mir der junge Herr am Telefon sagte: „Wenn das nur Ihnen aufgefallen ist, warum mussten Sie das denn dann noch weiterverbreiten.“ Ist ja alles nicht so schlimm, ich meinte ja nur: Passt besser auf.

    Welche Emails bekommst du denn von mir? Das find ich jetzt gruselig. Oder war das die an die Redaktion?

  6. April 5, 2008 4:19 pm

    Nee, dann doch nur deine Emails auf „FF-Medien“ …

  7. schmettern permalink*
    April 5, 2008 4:35 pm

    äh… wer unterwandert dann wen?

Trackbacks

  1. Das große Gähnen « Schmetterlinge

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